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Das Rotdorn - Gästebuch

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15) Stefan aus Berlin schrieb am 27.Oktober 2008 um 11:07 Uhr:
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Wieder tolle Radiosendungen. Weiter so!


14) Rotdornredaktion aus Berlin schrieb am 8.Mai 2008 um 17:44 Uhr:
rotdorn@gmx.de --
Hallo "provinzpony",
vielen Dank für die Lorbeeren. Mit dem Abo ist es tatsächlich so, dass Du nach einer kleinen Spende den Rotdorn zugeschickt bekommst. Gern schicken wir auch ein paar mehr zum weiterverteilen.
Einfach einen Betrag in einen Briefschlag und ab damit. Unsere Postadresse ist:
Rotdorn
Postfach 870106
13161 Berlin

Alles Gute und noch einen schönen "Tag der Befreiung"!
Deine Rotdornredaktion

13) provinzpony schrieb am 7.Mai 2008 um 18:15 Uhr:
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Klasse site, klasse zeitung!!
aber hab ich des jetzt richtig verstanden, dass ich euch nur irgenteinen betrag aufs konto überweisen muss, und dann hab ich 'n abo?

12) RoteZora schrieb am 14.Januar 2008 um 16:36 Uhr:
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Sehr tolle Seite - und gutes Konzept!

11) nifty4u schrieb am 30.September 2007 um 12:37 Uhr:
antifaorg@web.de http://schwerezeiten.de --
hallo loits, am 06.10. sollten so viele menschen wie irgend möglich nach 17309 pasewalk kommen und gegen die braune horde demonstrieren, die m*****ieren gegen unseren selbstverwalteten verein und fordern dessen schließung,,helft seid da macht es öffentlich

10) Gerd schrieb am 17.August 2007 um 02:22 Uhr:
http://www.heilkraft.net --
@Fassungsloser

Dann hast du dich weder mit Mandela beschäftigt, noch wirklich Ahnung was du sprichst! Auch Mandela ist nicht kritiklos aber deinen Kommentar hättest du dir sparen können!

9) Fassungsloser schrieb am 8.August 2007 um 22:17 Uhr:
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Ich bin schon schockiert, daß ihr jemanden wie Mandela bei eurer Bildersammlung habt. Ich verstehe echt nicht, wie man so einen Rassisten und ehemaligen Terroristen "vergöttern" kann. Für seinen Job wären andere (schwarze) Politiker sicherlich besser geeignet. Er ist ein verflogenes Schwein, welches Aufmerksamkeit benötigt. Er lebte viele Zeit besser als die meisten weißen Häftlinge, er geht in seine kleine Wohnung nur, wenn er Interviews führt, und wohnt ansonsten in einer dicken Villa. Widerlich.

8) Tschingis aus Schweiz schrieb am 4.Juni 2007 um 13:57 Uhr:
zoejaeggi@gmx.ch --
Hallo Rotdornredaktion!

Ich bin aus der Schweiz und habe 2004 in Berlin mehrere Rotdornhefte in die Hand bekommen. Kürzlich habe ich sie wieder gefunden und angefangen zu lesen. Eure gut recherchierten Artikeln haben mein Interesse an einer aktuellen Ausgabe geweckt. Finde es super, dass ich diese im Internet lesen kann.
Ich bin zwar politisch nicht besonders aktiv, beschäftige mich aber doch damit und bin auch hin und wieder an Demos zu sehen.
Macht weiter so! Es braucht Euch! Viel erfolg!

7) DRAMON aus Deutschland-Arbeiter kind schrieb am 30.Mai 2007 um 21:09 Uhr:
rolf_karin@t-online.de --
hallo freunde !
ich wuerde mir wuenschen wenn sich viele menschen fuer diese sache interesieren wuerden. weiter so ! und viel erfolg !

6) malah schrieb am 14.Mai 2007 um 12:29 Uhr:
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hallo redaktion,
danke für den bericht über coca cola. ich habe das noch nie getrunken, aber eigentlich muß man auch bionade blockieren, denn seit mitte 2004 übernimmt cola für bionade den vertrieb. verdient also daran... und ich finde die politik von coca cola so verantwortungslos, daß man den konzern in keiner weise finanzieren kann, auch nicht über bionade.
viele grüße, malah

5) Alexander schrieb am 14.Mai 2007 um 12:23 Uhr:
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Hallo Rotdornredaktion,
ich falle mit 42 Jahren ziemlich aus Eurer Zielgruppe heraus, fand aber Euren Artikel über Killerspiele gut und streitbar. Und das soll ein Artikel wohl auch sein.
Folgende, wenn auch scheinbar, "rhethorische" Fragen, hätte ich gerne gelesen : Wie kommt es eigentlich dazu, daß junge und alte Menschen soviel Zeit in einer medialen Welt verbringen? Anstatt sich um die eigene, aber auch eine gesellschaftliche Zukunft zu kümmern? Warum fällt keinem auf, daß das Wort "Ego-Shooter", derart militaristisch ist, und wiederum darauf abzielt, seinen Erfolg in der medialen Welt zu suchen, anstatt in der realen?
Das ist der Fluch der militarisierten, entpolisierten Spaß- und Lachgesellschaft - das sie die virtuelle Welt als Ersatz zuläßt.

Da bin ich dann auch ein scharfer Kritiker, wenn ihr schreibt, daß diese Spiele, zur "Alltagskultur" gehören- nein das ist keine Kultur! Das ist Verdummung, Ablenkung und Gehirnwäsche pur! Alltagskultur sind zum Glück immer noch jene engagierten, fragenden, konsumkritischen Jugendlichen, die sich sammeln in fortschrittlich kritisch nachdenklichen Schülerzeitungen, im sozialen und kulturellen Ehrenamt, in sachlichen Jugendorganisationen usw. – das ist für mich Kultur!

Und ich frage nochmals, was treibt Jugendliche in die Fänge von Bildschirm und Spielemachern? Das ist für mich die fehlende gesellschaftliche Perspektive, die gerade jugendliche Menschen klar erkennen. Die kämpfen und dann den zynischen Satz lesen müssen: bei uns nicht, aber wir wünschen Ihnen für den weiteren Lebensweg viel Erfolg. Das deprimiert unsere ohnehin schon entrechtete Jugend mehr, als jede Diskussion über Neoliberalismus.

Ich wünsche mir - auch wenn ich über der Altersnorm liege, einen noch kritischeren Touch der Sprache, ein wirkliches Bloßlegen der "Anschiss-Phänomene" der Gesellschaft, und neue Anregungen, über das, was wir wollen, eine menschlich-solidarische Gesellschaft !

Beste Grüße
Alexander


Ich hoffe wir sehen uns wieder und länger am Stand von Attac (u.a.) beim Festival "Przystanek Woodstock" in Kosztrzyn, oder auch so mal zwischen durch, auf Demos und im Kampf

4) Michael Schild aus Mainz schrieb am 1.Mai 2007 um 14:57 Uhr:
michaelschild@web.de --
Hallo aus Mainz an die Rotdorn-Redaktion!

Ich wünsche einen erfolgreichen 1.Mai in Kreuzberg.

Mit sozialistischen Grüßen

Michael Schild


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